Auf Koboldspfaden

Am Ende einer epischen Saga beginnt eine neue Geschichte

In einer Zeit...

...in der die Heptarchien die Lande der Götterfürsten bedrohen, rückt eine Welt ins Vergessen. Eine Welt voller irisierender Farben, überquellendem Leben und sowohl einer grazilen Anmut doch gleichwohl Verspieltheit, deren Angesicht nur den reinsten Herzen gewahr wird. Eine Welt, in der das Unmögliche möglich wird, in der Träume noch etwas bedeuten. Und die bewohnt wird von Wesen, denen der Krieg fremd ist. Die weder Trauer, Schmerz noch Leid empfinden. Welch Wärme, die mich stets bei dem Gedanken an sie durchströmt. Mein Großvater erzählte mir einst eine Geschichte von diesen wunderbaren Geschöpfen, schöner und strahlender als Praios Licht jemals scheinen konnte und geheimnisvoller als Mada selbst. Doch diese Geschichte versteht ihr erst, wenn ihr einen ihrer Pfade beschritten habt.

Erinnerst du dich noch? An die Märchen die Mutter uns erzählte? Dort unterm Kirschbaum, an dem noch heute unsere alte Schaukel hängt. Von Nymphen und zauberhaften Geschöpfen erzählte sie uns. Und von einer Welt in der die Freiheit noch immer der einzige Herrscher ist. Erinnerst du dich? An den Ort zwischen wachen und schlafen, den Platz wo deine Träume noch bei dir sind? Wo man manchmal Feen sich hinter Kirschblüten verstecken sah und wo kein Krieg uns auseinander riss. Ich denk noch oft daran und wünsch mir die Träume unserer Kindheit zurück.